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Patientenberichte
Die folgenden Patienten-Statements sind mit ausdrücklicher Genehmigung der Beteiligten veröffentlicht.
Jahrzehntelang falsch therapiert und missbraucht.
E. Dettling: Nach meiner zweiten Schwangerschaft fing es mit meinen Rückenbeschwerden an. Im Spital wurde ich rund 3 Monate lang künstlich ernährt, weil ich sehr schwach war. Nach der erfolgreichen Geburt meines Sohnes wurden die Rückenschmerzen immer schlimmer, ich war sehr geschwächt. In der Uniklinik Balgrist wurde mir gesagt, dass die Rückenschmerzen ein Geburtsgebrechen sind. Die Ärzte entschieden sich für eine Versteifungsoperation.
Nach dieser Operation lag ich fast 5 Monate lang im Spital. Drei lange Monate verbrachte ich allein im Gipsbett, in dieser Zeit durfte ich nicht mal meine eigenen Kinder sehen. Glücklicherweise hatte ich eine Familie, die sich während meiner Abwesenheit ihrer annahm. Mein Mann besuchte mich sehr häufig, aber er litt sehr unter dieser ganzen Situation. Im Balgrist wurde ich von Studenten, die ihre Prüfung ablegen mussten, getestet und behandelt. Ich habe dem zugestimmt, weil ich dachte, es würde den Studenten helfen. Doch mein eigentliches Ziel war es natürlich baldmöglichst frei von Rückenschmerzen zu sein, was nicht eingetroffen ist.
Nach entbehrungsreichen 5 Monaten wurde ich endlich aus dem Spital entlassen. Zu Hause brauchte ich eine Haushaltshilfe, weil ich nicht alles selber bewältigen konnte. Die Schmerzen plagten mich nach wie vor.
Dann wurde ich in die Reha-Klinik Freihof Baden eingewiesen um eine Therapie zu machen. In dieser Phase – die Therapie dauerte 14 Wochen – wurde ich von einer Praktikantin behandelt, was ich aber erst am Schluss der Therapie erfuhr. Ich fühlte mich wie ein ohnmächtiges Opfer, das man als Versuchskaninchen gebraucht hat.
Auch diese Therapie hatte nicht den gewünschten Erfolg gebracht, den ich mir erhofft hatte. Da ich immer noch Schmerzen hatte und ich mich weiterhin nicht richtig bewegen konnte, ging ich zu meinem Hausarzt der mir einen Rollstuhl als Hilfe anbat, damit ich Ausflüge unternehmen konnte ohne ständig schreckliche Schmerzen zu haben. In der Uniklinik Balgrist wurde bei mir eine neuartige, noch nicht bewährte Technik angewendet, die vor mir nur einmal angewandt wurde. Wiederum fühlte ich mich als Versuchsperson missbraucht.
Immer wieder machte ich verschiedene Therapien, mit diversen Behandlungsmethoden. Doch nichts half mir. Ich wurde immer skeptischer. In dieser Zeit durchlief ich sehr viele Höhen und Tiefen, doch durch meinen Mann behielt ich meinen Lebenswillen. Auch durch mein soziales Umfeld verlor ich nie die Hoffnung und gab nie auf. Vor allem war mir wichtig, dass meine Kinder nicht unter dieser Situation leiden musste.
In der Klinik Nottwil wurde festgestellt das mein Hüftgelenk ausgerenkt war, sie sagten mir, dass das schon länger her gewesen sein muss, als das passiert war. Man konnte es nicht verstehen, dass dies die Ärzte im Balgrist nicht gesehen haben. Die Ärzte wiesen mich ins Triemli Spital, wo meine Hüften operiert wurden. Nach dieser Operation war ich eine zeitlang beschwerdefrei.
Doch nun seit einem Jahr spüre ich wieder regelmässig den Schmerz im Rücken. Mein Hausarzt liess Röntgenbilder anfertigen. Es wurde mir gesagt, dass mein Rücken sehr labil sei und durch eine falsche Bewegung könnte sich alles verschlimmern. Beim Gehen hatte ich ständig Schmerzen. Mir blieb nur übrig, schmerzlindernde Medikamente einzunehmen.
Einige Zeit danach besuchte ich eine medizinische Ausstellung in Nottwil. Dort wurde ich auf Dynasom aufmerksam. Ich war schon sehr skeptisch – nachdem was ich alles durchgemacht habe – doch ich beschloss trotzdem einen Termin zu vereinbaren um eine Voruntersuchung zu machen.
Dr. Adnan Mizher diagnostizierte bei mir eine Instabilität der Wirbelsäule und einen Beckenschiefstand. Er verordnete mir zur ersten Schmerzlinderung Schuheinlagen und gleich darauf absolvierte ich die Dynasom-Therapie. Die Therapie ist ein voller Erfolg. Die Schmerzen konnten deutlich reduziert werden – die Schmerzmittel habe ich abgesetzt. Ich habe auch wieder die Kraft zum Laufen und mache auch wieder längere Wanderungen. Nach unzähligen Jahren wirkungsloser Therapie habe ich nun endlich mit 65 Jahren die Lösung gefunden. Auch psychisch fühle ich mich heute viel besser. Ich sehe mit dieser Therapie eine grosse Hoffnung für Menschen mit einem Rückenleiden.
Eine Fehldiagnose und eine unnötige Operation zerstörten den geruhsamen Lebensabend.
A. Schraner: Nach vielen Jahren Arbeit und die Kinder auf bestem Weg erzogen, wünschte sich die heute 75-jährige Frau nur einen verdienten, angenehmen Ruhestand zu verbringen. Doch leider musste sie vor ca. 2 Jahren wegen einem lokalen Schmerz im Lendenwirbelsäulenbereich Fachärzte konsultieren. Ihr Schicksal traf sie in der chirurgischen Abteilung (Kantonspital Aarau), welches ihr Leben für immer verändert hat. Ihre Wirbelsäule wurde operativ auf L4/5 wegen so genannten Spondylolisthesis Grad 1 versteift, wobei das Hauptproblem in der L5/S1 liegt, die durch die Fehlhaltung bei statischen Aktivitäten und Fehlbelastung bei dynamischen Aktivitäten verursacht wurde. Nach dieser unnötigen Wirbelsäulenoperation hat sie radikuläre Beschwerden im Bein bekommen, dadurch kann sie sich nicht mehr beugen oder frei bewegen. Die nachfolgenden Behandlungen waren erfolglos und Frau Schraner musste die Situation mit Schmerzmittel beruhigen. Die Untersuchungen bei unseren Fachärzten haben bestätigt, dass an Frau Schraner nicht nur eine unnötige Operation (Fehldiagnose) vorgenommen wurde, sondern dass zudem ein Nerv im Bein seither nicht mehr funktionsfähig ist. Die Empfehlung ist, die Schrauben operativ zu entfernen (Knochenheilungsprozess dauert 4 bis 8 Monate), aber niemand kann garantieren, dass Frau Schraner wieder eine Besserung erfährt. Die Tochter von Frau Schraner hat aus der Geschichte ihrer Mutter etwas gelernt und sich nach einer empfohlenen Bandscheibenoperation eine zweite ärztliche Meinung bei Dynasom eingeholt. Nun, nach nur 9 Dynasom Therapiesitzungen ist sie wieder gesund und heilfroh die (unnötige) Bandscheibenoperation nicht absolviert zu haben. Nicht auszudenken welche Konsequenzen die Folgen der Operation für ihre Familie bedeutet hätten, wäre das Ergebnis dem ihrer Mutter ähnlich.
«Es ist unglaublich, was die Ärzte mir erzählt haben, weil einfach niemand eine Lösung für mein Problem fand!»
S. Gang: «Vor 10 Jahren begann die ganze Leidensgeschichte. Zuerst hatte ich nur kurzzeitige Rückenbeschwerden, es kam immer etappenweise und verging dann wieder. Im 2003 klemmte ich einen Nerv ein. Ich konnte von Heute auf Morgen nichts mehr machen. Lange Zeit konnten auch die Ärzte nicht feststellen was mit mir los war. Die ersten Physiotherapiestunden begannen, zuerst mit Erfolg, doch je länger es dauerte, liess der Erfolg nach. Die Schmerzen wurden immer schlimmer und die Schmerzphasen immer länger.
2005 fing ich dann mit Shiatsu und TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) an. Auch dies war im ersten Jahr sehr erfolgreich. Doch auch dies liess ziemlich bald nach. Ich besuchte immer wieder verschiedene Therapien und nichts hat langfristig geholfen.
Vor ca. 3 Jahren fing es an, mir auf die Psyche zu schlagen. Mir reichten diese Schmerzen. Es war für mich nicht mehr erträglich, da ich immer wieder einen Rückfall erlitt und der war dann immer noch schlimmer als vor der Therapie. Ich litt extrem unter dieser Situation, es wirkte sich bei mir so aus, dass ich z.B vor einer Therapie gut gelaunt war und nach der Therapie, als es mir eigentlich besser gehen sollte, brach ich in Tränen aus, weil ich nicht verstehen konnte warum dieser schmerzlose Moment nicht für immer sein konnte. Ich hatte das Gefühl, mein Rücken spiele ein unmögliches Spiel mit mir.
2007 ging ich dann zu einer Gesundheitsmasseurin. Sie wendete bei mir eine Wirbelsäulentechnik an, die mich immerhin für drei Wochen schmerzfrei hielt. Doch auch sie konnte mich nicht langfristig von meinen Schmerzen befreien und wir suchten zusammen eine noch bessere Lösung. Sie schickte mich nach Zürich zu einem Rheumatologen, er machte bei mir MRI-Bilder und fand heraus, dass ich eine leichte Abnutzungserscheinung an der Brustwirbelsäule habe. Weil ich auch oft geschwollene Gelenke habe, nahm er auch an, dass ich an Weichteilrheuma leiden würde. Ich war geschockt.
Anfangs 2009 ging ich zu einer Internistin (Ärztin) die der Meinung war, sie könne mir helfen. Sie las nur den Bericht des Rheumatologen durch und verabreichte mir Antidepressiva. Doch dieses Medikament ertrag ich nicht, mein Blutdruck brach zusammen, worauf ich wieder zu ihr ging und das meldete. Danach warf sie mir vor, ich würde sämtliche Medikamente verweigern. Ich regte mich grauenhaft über diese Ärztin auf, da ich denn Zusammenhang von chronischen Schmerzen und Antidepressiva nicht verstanden habe. Die Ärztin war überzeugt, dass sie mir nur noch mir diesem Mittel helfen konnte. Sie akzeptierte keine Meinung mehr von mir und warf mir vor, ich wäre depressiv.
Eine sehr gute Kollegin von mir reiste von Basel nach Zürich und fand im Tram einen Prospekt von Dynasom Rehabilitationszentrum. Sie forschte im Internet nach Informationen, bevor sie mir darüber berichtete. Sie war so von dieser Methode überzeugt, dass sie mich anrief und der Meinung war, dass Dynasom mir helfen kann. Ich vereinbarte einen Termin bei Dr. Mizher für eine Voruntersuchung. Meine Mutter und ich waren sehr misstrauisch und skeptisch, ich hatte schon so viele Therapien ausprobiert, dass ich Angst hatte, es könnte wieder eine Enttäuschung werden. Eigentlich ging ich mit dem Vorurteil auch nach Zürich ins Rehabilitationszentrum. Ich wollte eigentlich gar nicht hinfahren, die Angst vor der Enttäuschung war zu gross. Meine Mutter und die Gesundheitsmasseurin überzeugten mich jedoch.
Die Voruntersuchung bei Dr. Mizher stellte sich sehr positiv heraus. Ich bekam schnell das Gefühl, dass er mir doch helfen konnte. Am 21. April 2009 begann die erste Therapie. Nach der zweiten Therapiesitzung am 24. April 2009 war ich auf einmal schmerzfrei. Dieser Zustand hält bis heute. Nun besuche ich die Therapie zwei Mal in der Woche, heute am 09. Juni 2009 das zehnte Mal. Ich bin überglücklich, denn es geht mir super. Nun werde ich auch die zweite Serie von 9 Sitzungen durch ziehen und dann mit Dr. Mizher das weitere Vorgehen besprechen. Ich bin das erste Mal nach langer Zeit sehr zuversichtlich, denn mein Leben veränderte sich in dieser kurzen Zeit wieder ins positive. Es stellte sich heraus, dass ich nicht depressiv bin, keine Abnutzungserscheinungen habe und auch nicht an Weichteilrheuma litt. Vor allem und das zählt für mich am meisten, ich bin therapierbar und nicht unheilbar krank. All diese Diagnosen brachten mich psychisch an meine Grenzen.
Zum Glück ist dieses Leiden für mich nun Vergangenheit dank der Dynasom Therapie. Es ist unglaublich, was die Ärzte mir erzählt haben, weil einfach niemand eine Lösung für mein Problem fand. Nun bin ich ein ausgewechselter Mensch von Kopf bis Fuss. Meine Pickel die ich in meinem Gesicht hatte, verschwinden von Tag zu Tag. Meine Mutter sagte zu mir, ich hätte wieder eine Lebensfreude und eine extreme Ausstrahlung bekommen.»
«Nach der Untersuchung versprach, nein er garantierte, dass er mir helfen könne. Welcher Arzt gibt schon eine Garantie ab…..?!»
H. Schneider: «Nach langjährigen Rückenschmerzen und div. Behandlungen verschiedener Ärzte, (alle stellten mir früher oder später eine Operation in Aussicht!!) flatterte mir ein Prospekt der „Dynasom Therapie“ in den Briefkasten. Ich meldete mich Ende Mai 2008 für eine Untersuchung bei Dr. Adnan Mizher an. Ich erzählte ihm, dass ich 2002 meine Arbeit als Hauswart wegen meinen Rückenbeschwerden aufgeben musste und seit dieser Zeit sogar auf eine Krücke angewiesen sei. Nach der Untersuchung versprach, nein er garantierte, dass er mir helfen könne. Welcher Arzt gibt schon eine Garantie ab…..?! Auch versprach er mir, dass ich nach 9 Sitzungen die Krücke in die Ecke stellen könne. Seiner Aussage stand ich sehr, sehr skeptisch gegenüber. Zu meinem Erstaunen konnte ich schon zur 6. Sitzung ohne Krücke gehen. Welche Freude! Ich durchlief 18. Intensiv (2-mal wöchentlich) Therapien, die von der Swica - Krankenkasse bezahlt wurden. Ich fühlte mich jedes Mal besser. Ich habe mir ein Rad gekauft und unternehme kleine Touren, alles ohne Schmerzen. Mein Leben hat durch die „Dynasom Therapie“ an Qualität zugenommen. Es ist schön sich ohne Schmerzen wieder bewegen zu können. Ich würde jedem Rückenpatienten empfehlen zuerst den Gedanke Operation zu überdenken und sich mit Dr. Mizher zu Besprechen. Ich möchte mich bei Dr. Mizher und seinem Team für die erfolgreiche Behandlung an mir recht herzlich bedanken, ich fühle mich wie neu geboren.»
«Mein Mann war sofort überzeugt, dass diese Behandlung das richtige für mich ist.»
G. Bär: «Seit bald drei Jahren nach meiner Pension litt ich an Schmerzen und Schwächen im Rücken und als Folge davon auch an Beschwerden in einem Bein. Ich konnte mich nicht mehr richtig bücken. Falls ich trotzdem etwas vom Boden heben wollte, musste ich mich an einem Gegenstand hochziehen. Ich nahm Schmerztabletten, damit ich am Morgen auch wieder aufstehen konnte, dies war aber nicht genug, die Schmerzen hatte ich trotzdem. Durch die Medikamente bekam ich Flecken am Arm und der ganze Körper juckte mich. In meinem Mund bekam ich offene Stellen und konnte darum nicht mehr alles essen. Die Infiltrationen die ich 3 Mal durch machte, halfen mir nur eine kurze Zeit. Durch diese Situation wurde ich ungeduldig und ungerecht gegenüber meinen Mitmenschen. Ich hatte wenig Hoffnung, dass diese Schmerzen verschwinden und lebte einfach in den Tag hinein. An einem Sonntagnachmittag schaute ich meine gestapelten Gesundheitsmagazine an und da fiel mir die Dynasom Seite auf. Mein Mann war sofort überzeugt, dass diese Behandlung das richtige für mich ist. Anfang Dezember absolvierte ich eine Voruntersuchung bei Dr. Mizher, er machte mir Hoffnung und sagte, dass er mir helfen kann, aber nur unter einer Bedingung. Ich musste meine Schmerzmittel absetzen. Er machte mir durch die Diagnose sehr viel Hoffnung und darum glaubte ich ihm. Ich wusste, jetzt muss ich etwas zur Änderung meiner Situation beitragen und nahm die Medikamente von diesem Tag an nicht mehr. Dies war eine sehr harte Zeit für mich. Schon nach der ersten Sitzung verspürte ich eine wesentliche Besserung. Nach der vierten Behandlung war ich von der Dynasom Therapie richtig begeistert. Sieben Behandlungen später ging ich ohne Beschwerden zu Dr. Rüegg. Er konnte diese schnelle Besserung auch fast nicht glauben, doch er stellte wirklich nur noch Muskelverspannungen fest. Er empfahl mir, trotzdem nochmals eine Serie durchzuführen. Dies machte ich auch. Durch diese schnelle Besserung, war ich sehr motiviert und mein Bauchgefühl gab mir enorm Kraft diese Situation durchzustehen. Dank neuer Körperkraft und Bewegungsfreiheit habe ich wieder Freude am Leben bekommen. Ich kann wieder durch die Strasse zügig laufen und nicht mehr schlendern. Auch die Flecken am Arm und die offenen Stellen sind besser geworden, das meiste kann ich wieder essen. Ich habe wieder Freude mit meiner Familie am Tisch zu sitzen. Durch Dynasom bin ich wieder ein ganz anderer Mensch geworden.»
«Inzwischen bin ich völlig schmerzfrei und kann ohne Probleme gehen.»
P. Roth: «Bei mir lagen die Schmerzen im rechten Bein – vom Oberschenkel bis zur Wade. Der Schmerz wurde immer schlimmer, bis ich nur noch 200 Meter weit gehen konnte. Ein halbes Jahr dauerte dieser Leidensweg. Mein Hausarzt verwies mich an die Uniklinik Balgrist, wo Diskushernie diagnostiziert und als einzige Lösung eine Operation vorgeschlagen wurde… Auf Dr. Adnan Mizher wurde ich durch einen Bericht in der Zeitschrift ‹Beobachter› aufmerksam, worauf ich mit Herrn Dr. Mizher Kontakt aufnahm. Er garantierte mir die Möglichkeit einer Genesung mit 60-prozentiger Sicherheit. Meine DYNASOM-Therapie dauerte drei Monate lang, vom vergangenen Oktober bis in den Januar hinein. Zwischendurch kam es aus beruflichen Gründen zu Unterbrüchen. Inzwischen bin ich völlig schmerzfrei und kann ohne Probleme gehen. Lediglich beim Skifahren empfinde ich leichte Reizungen… Ich empfehle DYNASOM mit grosser Begeisterung weiter! Ich fühlte mich bei Dr. Mizher und seinem Team sehr gut aufgehoben und bestens beraten. Ich bin total zufrieden und kann mich meiner anstrengenden Arbeit als Bauführer ohne Beeinträchtigungen der vergangenen Krankheit voll und ganz widmen. Mein Beruf fordert von mir, oft stundenlang auf den Beinen zu sein und viel zu gehen, was mir nun dank DYNASOM wieder problemlos möglich ist.»
«Mein Hausarzt hat mir zunächst einfach Schmerzmittel verschrieben.»
W. Scheppach: «Ich hatte so starke Rückenschmerzen, dass ich nicht mehr arbeiten, ja kaum aufstehen konnte. Bei mir war im Lendenwirbelbereich unter anderem ein Wirbel verschoben. Mein Hausarzt hat mir zunächst einfach Schmerzmittel verschrieben, aber ich fühlte mich dort nie so richtig ernst genommen. Da erinnerte ich mich daran, schon einmal von DYNASOM gehört zu haben, und nach einer ersten Vorabklärung auf dem Internet habe ich mich bei Dr. Adnan Mizher gemeldet. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich zunächst selbst etwas skeptisch war. Aber schon nach 9 von 18 Sitzungen habe ich eine merkliche Besserung verspürt. Auf einmal konnte ich zum Beispiel Muskelkater wieder von Rückenschmerzen unterscheiden. Inzwischen ist meine Erfolgsgeschichte sehr beeindruckend, ja ich verspüre wirkliche physische Veränderungen. Ich kann wieder Sport treiben, gehe wieder ins Fitness-Studio. Im nächsten Winter werde ich wahrscheinlich auch wieder Ski fahren können, worauf ich mich am meisten freue. Ich bin Dr. Mizher sehr dankbar. Seine Diagnose und die folgende Therapie waren ein voller Erfolg. Es ist schon bemerkenswert, dass er als Arzt die Chirurgie in der Behandlung von Rückenleiden als letzte Option einstuft. Ich kann die Therapie bei Dynasom allen Menschen mit Rückenbeschwerden nur empfehlen.»
«Es ist wie ein Wunder!»
P. Kessler: «Einmal beim Heben einer schweren Last zu wenig aufgepasst, und schon war es passiert! Der Arzt diagnostizierte einen Bandscheibenvorfall und riet mir zu einer Operation. Ich suchte eine Alternative und fand Dynasom. Begonnen habe ich mit der Behandlung im September des letzten Jahres. Zuerst durchlief ich zwei Monate lang eine Intensiv-Therapie, anschliessend während vier Monaten die Erhaltungs-Therapie. Anfangs war ich eher etwas skeptisch, mit der Zeit habe ich die Veränderung im Rückenbereich aber klar gemerkt. Langsam, aber stetig ist eine Verbesserung meines Zustands eingetreten. Ab und zu verspüre ich einzig noch ein leichtes ‹Kräuseln› im Rücken, was aber gleich wieder verschwindet. Ich kann mich wieder problemlos bewegen und mit dem Hund spazieren gehen. Erfreulich ist vor allem auch, dass ich die Nacht wieder schmerzfrei durchschlafen kann. Ich würde Dynasom jederzeit weiter empfehlen. Es stellt die Alternative zu Operationen dar! Es ist wie ein Wunder! Denn gerade in meinem Beruf bin ich besonders auf Beweglichkeit angewiesen. Doch nun kenne ich meine Grenzen beim Heben von schweren Gegenständen. Sehr zu schätzen ist auch, dass meine Krankenkasse, die Sanitas, die Kosten für meine Dynasom-Therapie übernommen hat.»
«Verbesserungen waren schon nach kürzester Zeit spürbar.»
S. Kraushofer: «Ich hatte wegen eines verschobenen Wirbels Spezialisten aufgesucht. Diese haben als ‹Lösung› des Problems eine Wirbelsäulenversteifung vorgenommen. Sechs Jahre lang habe ich danach schmerzfrei und problemlos gelebt – freilich mit einer versteiften Wirbelsäule. Irgendwann kehrten aber die Schmerzen und unangenehmen Gefühle zurück. Auf eine Werbeanzeige hin habe ich mich dann bei Dr. Adnan Mizher gemeldet. Seit der Mitte des letzten Jahres bin ich bei ihm in Behandlung. Verbesserungen waren schon nach kürzester Zeit spürbar. In den vergangenen zwei bis drei Wochen sind zwar wieder unangenehmere Gefühle aufgetreten, mit leichten Schmerzen – doch ich hoffe, dass auch dies schnell wieder vergehen wird. Ich fühle mich von Dr. Mizher nicht nur ernst genommen, sondern auch sehr gut behandelt. Er ist stets mit ganzem Herzen dabei und investiert sehr viel von sich. Ich vertraue ihm und seiner Praktik voll und ganz.»
INTERVIEWS: GOLDSCHMID MEDIA PRODUCTIONS
H. Ruoss – Diagnose: Diskushernie mit Instabilität
«Nach über 5 Jahren Schmerzen und drei erfolglosen Operationen war ich skeptisch. Doch, bereits nach der vierten Behandlung hatte ich keine Ausstrahlungen mehr im Bein. Die Therapie hat mich überzeugt. Dank Dynasom bin ich heute schmerzfrei.»
M. Vagnato – Diagnose: Instabilität (Spondylolisthesis)
«Aufgrund der guten Referenzen der Dynasom-Therapie war ich zu Beginn der Behandlung zwar zuversichtlich, dass aber ein solcher Erfolg eintreten würde, hätte ich nicht gedacht. Dynasom hat mir wieder zu einem angenehmen, schmerzfreien Leben verholfen.»
P. Ritter – Diagnose: HWS Trauma, Haltungsinsuffizienz
«Wegen eines unverschuldeten Auffahrunfalls erlitt ich ein sehr schweres Beschleunigungstrauma (Schleudertrauma). Die Folgen waren massive Störungen des Gleichgewichts, Schmerzen im Bereich Kopf-Schulter mit Aus-strahlungen in die Gliedmassen. Dank der Dynasom-Therapie sind meine Beschwerden nahezu vollständig verschwunden.»
R. Suter – Diagnose: Diskushernie
«Vor der Therapie war ich ziemlich skeptisch. Während der Behandlung war ich eher erstaunt; und nach Abschluss des Trainings vollends überzeugt, dass die Dynasom-Therapie das einzig richtige war.
Der Schmerz konnte weitgehendst gelindert werden und durch die wieder erlangte Beweglichkeit, kehrte die Lebensfreude zurück.»
M. Stalder – Diagnose: Diskushernie
«Bei Beginn der Behandlung konnte ich mir nicht vorstellen, dass eine einzige Übung von nur 2 x 2 Minuten Dauer einen derart positiven Effekt erzielen und die Schmerzen vertreiben kann. Da alle vorgehend absolvierten Therapien nichts genützt haben, bin ich umso erstaunter, dass meine Rückenschmerzen dank der Behandlung mit Dynasom der Vergangenheit angehören.»
W. Gubelmann – Diagnose: Diskushernie
«Nach Anwendung der Dynasom-Therapie, folgend auf diverse Operationen (Becken, Oberschenkel, Rücken) bin ich jetzt wieder im Rücken und Becken gelöst und beweglich wie in alten Zeiten. Ich war sehr skeptisch als ich mich erstmals in den 1st-LBE setzte, der mich ans Fitnesscenter erinnerte. Heute, nach einigem Training im Stuhl, bin ich überzeugt, dass ich weitere Fortschritte machen werde.»
L. Bachmann – Diagnose: Skoliose, Haltungsinsuffizienz
«Der stetige Schmerz im gesamten Becken- und Rückenbereich ist fast gänzlich verschwunden. Ich spüre, dass da ‹noch etwas ist›, das drückt und spannt, aber der Schmerz ist soweit gelindert, dass ich dieses ‹Etwas› nicht mehr als Schmerz empfinde. Ich erwache wieder ohne Rückenschmerzen und habe allgemein eine wesentlich bessere Haltung als vor der Behandlung.
Von der Dynasom-Behandlung erwartete ich schon eine Besserung, dachte aber nicht, dass es für eine so lange Zeitspanne anhält und das die Schmerzlinderung so gross sein würde. Wegen einem angeborenen Wirbelsäulenfehler werde ich nie ganz ohne Therapie leben können. Die Dynasom-Therapie ist aber so effektiv, dass sie mit minimalstem Zeitaufwand und wenigen Wiederholungen ein enormes Resultat liefert. Ich werde Sie weiterhin anwenden.»
C. Meier – Diagnose: Bandscheiben Insuffizienz
«Die Dynasom-Behandlung hat meinen Wunsch nach Rückenschmerzlinderung vollumfänglich erfüllt.»
A. Verasio – Diagnose: Diskushernie mit Instabilität
«Vor der Dynasom-Behandlungstherapie hatte ich fast keine Hoffnung auf Besserung der Rückenbeschwerden. Jetzt, nach erfolgreichem Training mit dem 1st-LBE bin ich schmerzfrei – und glücklich.»
M. Kempke – Diagnose: Instabilität (Spondylolisthesis)
«Anfänglich war ich sehr skeptisch, ob mir diese Art von Therapie überhaupt helfen könnte. Ich hatte schon vieles probiert und nichts hat dauerhaft geholfen. Jetzt, nach Beendigung der Therapie, weiss ich, dass sie für mich ein voller Erfolg war und Anderen mit gleichen Leiden, ebenfalls helfen kann.»
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